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Mega: Job-Perspektiven in der Pflege!

Pascale macht seit 2018 eine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin – am InnKlinikum im oberbayerischen Mühldorf am Inn. Im August 2021 wird die 20-Jährige fertig sein. Und freut sich schon jetzt auf die vielen beruflichen Möglichkeiten, die ihr nach dem Abschluss offenstehen! Welche das sind? Erzählt sie dir hier! Plus: Wenn du wissen willst, was Pascale in ihrem Klinikalltag alles macht, dann klick dich durch die Bildergalerie!

Pascales Bildergalerie

  • Porträt: Pflege-Auszubildende Pascale Hucul
    Am InnKlinikum liegt Pascales Schwerpunkt im Bereich Gesundheits- und Krankenpflege. An ihrer Ausbildung liebt sie besonders die Arbeit mit Menschen: Die konnten wir aber zum Schutz der Privatsphäre und wegen der derzeitigen Coronaschutzmaßnahmen nicht treffen und nicht fotografieren. Deshalb zeigt uns Pascale auf den folgenden Bildern „alleine“ einige ihrer Alltagsaufgaben.
  • Eine Frau mit Mundschutz steht im Stationszimmer eines Krankenhauses und zieht ein Medikament in eine Spritze.
    Hier füllt Pascale eine Spritze mit einem Medikament, das sie gleich einer Patientin geben will. Dabei muss sie sehr exakt vorgehen.
  • Eine Frau in Schutzkleidung und mit Gummihandschuhen steht mit einem Essenstablett vor der Tür eines Isolationszimmers.
    Natürlich gehört auch das Austeilen von Essen und Trinken zur Arbeit einer Pflegefachkraft. Wenn ein Patient oder eine Patientin mit einer ansteckenden Infektionskrankheit in einem Isolationszimmer liegt, darf Pascale den Raum nur in Schutzkleidung betreten.
  • Eine Frau mit Mundschutz tropft Flüssigkeit aus einem Fläschchen in einen kleinen Becher.
    Bevor Pascale das Zimmer einer Patientin oder eines Patienten betritt, richtet sie die individuellen Medikamente auf einem Wagen her. Hier bereitet sie eine Tropfenlösung vor.
  • Eine Frau mit Mundschutz sitzt an einem Schreibtisch und schreibt etwas in eine Akte.
    Zur täglichen Arbeit einer Pflegefachkraft gehört auch die Dokumentation. Ob Medikamentengabe, Messwerte wie z. B. Temperatur und Puls, Mobilisationsübungen oder andere pflegerische Maßnahmen: Alles wird penibel für jeden einzelnen Patienten bzw. jede einzelne Patientin festgehalten. Vieles wird digital im Computer erfasst, manchmal aber auch noch handschriftlich in Akten.
  • Eine Frau mit Mundschutz und Gummihandschuhen hält eine Kanüle an den Arm einer Patientin.
    Viele Patienten oder Patientinnen bekommen eine sogenannte Venenverweilkanüle in die Armbeuge gelegt. So können ihnen flüssige Medikamente verabreicht werden, ohne immer wieder eine neue Spritze einstechen zu müssen. Diese Kanüle muss aber regelmäßig gespült werden, damit sich keine Blutgerinnsel bilden. Und genau das macht hier gerade Pascale.
  • Eine Frau in weißer Arbeitskleidung und mit Schutzmaske schneidet ein Pflaster zu.
    Auf einem Verbandswagen richtet Pascale zurecht, was sie braucht, um gleich einer Patientin einen Verband anzulegen.

Eine Ausbildung – viele Möglichkeiten. Pascale erzählt!

Es gibt viele Gründe, warum ich in der Pflege meine Traumausbildung gefunden habe. Ein wichtiger: Ich will einen Abschluss machen, der mir später im Berufsleben viele Freiheiten lässt – je nachdem, wie sich meine Interessen entwickeln. Im Moment ist die Gesundheits- und Krankenpflege mein Lieblingsfachgebiet, also die Arbeit im Krankenhaus. Und dort mag ich besonders die Entbindungsstation! Ich arbeite einfach unheimlich gerne mit Babys, Müttern und Familien.

Für alle Interessen was dabei

Als Pflegefachkraft kannst du dich aber auch um Menschen in allen anderen Altersstufen und Lebenssituationen kümmern: um Kinder, Jugendliche, Erwachsene oder ältere Menschen, in Krankenhäusern, Reha-Einrichtungen oder Pflegeheimen. Und: Du kannst dich mit Weiterbildungen auf ganz viele verschiedene Fachgebiete spezialisieren. Zum Beispiel auf Schmerztherapie, Rehabilitation und Langzeitpflege oder auch Pflege in einer Psychiatrie oder psychosomatischen Klinik. Schau dich einfach während der Ausbildung um und such dir dann deine ganz persönliche Nische!

Mehr Verantwortung? Kein Problem!

Wer gern ein Team führen und mehr Verantwortung übernehmen will, kann sich auch als Pflegedienstleitung (PDL) weiterbilden – und dann auf einer Krankenhausstation die Leitung übernehmen. Und was viele nicht wissen: Wenn du noch ein Studium draufsattelst, hast du noch mehr Möglichkeiten! Und das geht auch berufsbegleitend. Mit dem Studienabschluss „Pflegemanagement“ zum Beispiel kannst du ein Pflegeheim oder einen ambulanten Pflegedienst leiten. Mit „Pflegewissenschaft“ kannst du selbst die Versorgung in Deutschland verbessern oder in die Forschung gehen. Und wenn du „Pflegepädagogik“ studierst, steht dir die Tür zur Berufsschule offen: Hier kannst du als Lehrkraft arbeiten und selbst den Nachwuchs von morgen ausbilden. Klingt alles spannend, oder?

Zukunft, ich komme!

Was auch immer dein Ding ist: Wenn dir Pflege grundsätzlich Spaß macht, kannst du nach der Ausbildung und im Laufe deines Berufslebens unheimlich viele Wege einschlagen. Mich hat das überzeugt – und ich bin gespannt, wohin es mich in zehn Jahren verschlägt!

Weiterlesen!

Du willst mehr Insider-Tipps von Pascale? Hier hat sie noch weitere Gründe zusammengefasst, warum Pflegefachkraft ihr Traumjob ist!

Zum Blog-Beitrag „5 gute Gründe für die Pflege“

Mehr Infos und Fakten über die neue generalistische Pflegeausbildung findest du hier!

Zum Blog-Beitrag „Generalistische Pflegeausbildung: mehr Zeit dich zu entscheiden“

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